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Adventsleuchter

In der Antike war der Kranz schon als Siegeszeichen bekannt. Auch der mit vier Kerzen geschmückte Adventskranz galt als Symbol für den nicht ausweglosen Kampf des Menschen gegen das Dunkle des Lebens. Der Adventskranz geht auf den Theologen Johann Wichern (1808-1881) zurück. In dessen Anstalt brannten um Mitte des vorigen Jahrhunderts die ersten Adventsleuchter. Die Benutzung von kranzförmig aufgestellten Wachskerzen ist schon in Wichern's Tagebüchern zur Kerzenandacht vom 1. Advent 1838 beschrieben. Ab 1840 wurde auf dem Leuchter des Betsaales ab dem 1. Advent jeden Tag ein Licht mehr angezündet. 1851 folgte dann der Schmuck mit Tannengrün. Nach dem 1. Weltkrieg verhalf die Jugendbewegung dem Adventskranz zu seiner heutigen Verbreitung. Da auch die "normalen" Leute einen Lichterkranz zu Hause haben wollten, aber 24 Kerzen zu viel waren, wurde für jeden der vier Adventssonntage eine Kerze aufgesteckt. Um 1930 entwickelte sich daraus der 4-armige Tischleuchter, meist mit einem Holzstern in der Mitte. Auf dem Leuchter werden seither entsprechend des jeweiligen Adventswochenendes die Kerzenanzahl angezündet.

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Adventsleuchter

In der Antike war der Kranz schon als Siegeszeichen bekannt. Auch der mit vier Kerzen geschmückte Adventskranz galt als Symbol für den nicht ausweglosen Kampf des Menschen gegen das Dunkle des Lebens. Der Adventskranz geht auf den Theologen Johann Wichern (1808-1881) zurück. In dessen Anstalt brannten um Mitte des vorigen Jahrhunderts die ersten Adventsleuchter. Die Benutzung von kranzförmig aufgestellten Wachskerzen ist schon in Wichern's Tagebüchern zur Kerzenandacht vom 1. Advent 1838 beschrieben. Ab 1840 wurde auf dem Leuchter des Betsaales ab dem 1. Advent jeden Tag ein Licht mehr angezündet. 1851 folgte dann der Schmuck mit Tannengrün. Nach dem 1. Weltkrieg verhalf die Jugendbewegung dem Adventskranz zu seiner heutigen Verbreitung. Da auch die "normalen" Leute einen Lichterkranz zu Hause haben wollten, aber 24 Kerzen zu viel waren, wurde für jeden der vier Adventssonntage eine Kerze aufgesteckt. Um 1930 entwickelte sich daraus der 4-armige Tischleuchter, meist mit einem Holzstern in der Mitte. Auf dem Leuchter werden seither entsprechend des jeweiligen Adventswochenendes die Kerzenanzahl angezündet.

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